Gesamt

Postadresse
 

 

Kolpingsfamilie Nottuln
c/o Klaus Maas

Nonnenbachtal 14
48301 Nottuln

 

Vorstandsteam

Gerd Hülsbömer
 

 

Tel.: 02502/3737

gerd.huelsboemer [at] kolping-nottuln.de

Leitungsteam

Kristina Kruse


Tel.: 02502/9011333

kristina.kruse [at] kolping-nottuln.de

Leitungsteam

Klaus Maas



Tel.: 02502/1596

klaus.maas [at] kolping-nottuln.de

Leitungsteam

Richard Thedieck


Tel.: 0171 1768816

richard.thedieck [at] kolping-nottuln.de

Leitungsteam

Andrea Rott


Tel.: 02502/1501

andrea.rott [at] kolping-nottuln.de

Leitungsteam, Kassiererin

Annemarie Dziewas

 

Tel.: 02502-223661

annemarie.dziewas [at] kolping-nottuln.de

Jugendvertretung

Norbert Caßens


Tel.: 02502/8118

cassens [at] bistum-muenster.de

 

Präses

Anni Schmitz

 

Tel.: 02502-7750

anni.schmitz [at] kolping-nottuln.de

 

 

Seniorenstube

Inge Maas

 

Tel.: 02502-1596

inge.maas [at] kolping-nottuln.de

 

 

Seniorenstube

Vertreter der Gruppen:

   

Martha Krukenberg


Tel.: 02502/1414

martha.krukenberg [at] kolping-nottuln.de
fk1 (at) kolping-nottuln.de 

Familienkreis I

Conny Rönnebäumer

 

Tel.: 02502/1574

conny.roennebaeumer [at] kolping-nottuln.de
fk1 (at) kolping-nottuln.de

 

Familienkreis I

Martin Radzieowski


Tel.: 02502/3371

martin.radzieowski [at] kolping-nottuln.de
fk2 (at) kolping-nottuln.de 

Familienkreis II
Birgit Schlütter



Tel.: 02502/901766

birgit.schluetter [at] kolping-nottuln.de
fk3 (at) kolping-nottuln.de 

Familienkreis III

Birgit Stallmeyer


Tel.: 02502/221360

birgit.stallmeyer [at] kolping-nottuln.de
f
k4 (at) kolping-nottuln.de 

Familienkreis IV

Simone Fohrmann-Fels


Tel.: 02502/901272

simone.fohrmann-fels [at] kolping-nottuln.de
fk5 (at) kolping-nottuln.de 

Familienkreis V

Sabine Bogus


Tel.: 02502/2244060

sabine.bogus [at] kolping-nottuln.de
fk6 (at) kolping-nottuln.de 


 

Familienkreis VI

Weitere Ansprechpartner:

   

Karl-Heinz Prigge


Tel.: 02502/8175

karl-heinz.prigge [at] kolping-nottuln.de

Verantwortlicher für die Altkeidersammlung

 

 

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Kolping-Wochenede in Stapelfeld – ein generationenübergreifendes Gemeinschaftserlebnis

Am letzten September-Wochenende startete die Kolpingsfamilie Nottuln freitags mit  zwei Bussen zur Katholischen Akademie in Stapelfeld. Die Vorsitzende Ursula Thelen freute sich, 114 Mitglieder, darunter 45 Kinder und Jugendliche, begrüßen zu können.  Der Altersunterschied zwischen den jüngsten und ältesten Teilnehmern umspannte beachtliche 80 Jahre.

Das Wochenende geplant und organisiert hatte ein achtköpfigen Organisationsteam, bestehend aus Regina Preiß, Klaus Maas, Bernhard Hartmann, Annegret Rehers, Anni Schmitz, Annemarie Dziewas, Kristina Kruse und Ursula Thelen.

Nach dem Abendessen traf die Gruppe in einem riesigen Stuhlkreis, der allen Teilnehmern und den Referenten Platz bot, zusammen. Witzige Kreisspiele und spannende Märchen bildeten den Start ins Wochenendprogramm. Noch bis spät in den Abend wurde geklönt.

Samstags fanden die vielfältigen  Angebote sowohl der  Kinder und Jugendlichen als auch der Erwachsenen regen Zuspruch.

 

Für das Programm der Kinder und Jugendlichen standen fünf Teamer zur Verfügung. Highlight in dieser Gruppe  war das Erstellen von Kurzfilmen, die am Sonntagvormittag dem erstaunten Publikum vorgeführt und mit tosendem Beifall bedacht wurden.

Die größeren der Jugendlichen konnten den Ausgang im Escape-room suchen oder auch an einer Einführung zum Impro-Theater teilnehmen.

Selbstverständlich war die Turnhalle immer wieder ein Anziehungspunkt.

 

Die bastelfreudigen Erwachsenen hatten Freude an der Gestaltung von Kerzen und erstellten mit Wachsstiften farbenfrohe Bilder.

 Im Sukzessionsgarten zog unter fachmännischer Führung die Entwicklung der Landschaft der letzten 10.000 Jahre im Zeitraffer  vorbei, angefangen mit der Tundra kurz nach der Eiszeit über Heidelandschaft bis zur Waldgegend der Gegenwart. Unter dem Motto Kolping verbindet, verriet der Landschaftsgärtner  „Als Kolping-Mitglied sei es ihm eine Freude gewesen, eine Kolping-Gruppe durch den Garten zu führen.“

Noch nicht entdeckte Schauspieler und Schauspielerinnen  zog es in die Gruppe von Alexander Rolfes (Referent des Hauses), der ins Improvisationstheater einführte.  Hier gab es die Möglichkeit das eigene Talent  zu üben. Die Teilnehmer schienen begeistert und hatten auf alle Fälle viel Spaß und anschließend reichlich Gesprächsstoff.

 Auch konnten in einer anderen Gruppe Erfahrungen im mittelalterlichen Bogenschießen gesammelt werden.

Mit Fahrrädern oder mit dem Auto machte sich eine Gruppe auf den Weg  zum 7 km entfernten Museumsdorf Cloppenburg.  Das Freilichtmuseum gibt Einblicke in die Lebensumstände der Landbevölkerung der umliegenden Gegend  im 18. und 19. Jahrhundert. Museumspädagogen führten den Besuchern die einfachen und zum Teil ärmlichen Verhältnisse der Menschen vor Augen. Zur Stärkung der Teilnehmer hatte das Haus in Stapelfeld Kaffee und Kuchen eingepackt, so dass die noch zur freien Verfügung stehende Zeit gestärkt genutzt werden konnte.

Abgeschlossen wurde das gemeinsame Wochenende durch einen von Dechant Caßens zelebrierten Gottesdienst, der unter dem Motto „Suche Frieden und jage ihm nach“ stand. Alle Altersklassen waren aktiv in das Thema eingebunden. Als Erinnerung erhielten alle Teilnehmer ein Lesezeichen mit dem für das Motto zugrundeliegenden Psalm und den Daten des Wochenendes.

Ruck zuck war das Wochenende vorbei und erfüllt von Erinnerungen an eine schöne gemeinsame Kolping-Zeit fuhren die Teilnehmer am Sonntag nach dem Mittagessen wieder nach Hause.

In diesem Jahr feiert der Kolping-Diözesanverband sein 160jähriges Bestehen. Aus diesem Anlaß gibt es verschiedene Aktionen, eine davon ist „160mal X mitmachen, mitmischen, miteinander“. Alle Kolpingsfamilien sind aufgerufen, sich daran zu beteiligen.

Innerhalb der Kolpingsfamilie Nottuln konzentrierte sich nach kurzer Diskussion die Idee, den Landwirt Büssing anzusprechen, um einen Streifen am Rande eines Maisfeldes zu spendieren und Samen für Sonnenblumen auszusähen. Mitglied Friedhelm Schweins als Ideengeber nahm bereitwillig die Organisation in die Hand.

Am 27. Juli 2019 war es dann soweit. An diesem Samstagnachmittag fanden sich etwa 20 Personen ein, um Sonnenblumen zu schneiden. Ziel ist es, mindestens 160 Sonnenblumen an Menschen zu verschenken. Hierfür wurden Karten verteilt, auf denen folgender Wunsch formuliert ist „.. mit dieser Sonnenblume möchten wir Dir einen in jeder Weise sonnigen Tag wünschen.“ Die Karten trugen als Leitmotiv drei verschiedene Titel, Mut, Hoffnung oder Gottvertrauen. Die damit Beschenkten können die Eltern, Großeltern, Nachbarn, Freunde, Altersheime oder Bekannte sein.

Wegen der Ferien- und Urlaubszeit soll diese Aktion in den nächsten Wochen noch  einmal wiederholt werden.

Der Landwirt Büssing stellte einen Randstreifen von   ca 1500 Meter Länge zur  Verfügung und säte dreireihig Sonnenblumen, so dass in diesem Blühstreifen etwa 30000 Sonnenblumen wachsen, was wiederum mit dem Grundsatzmotiv der Kolpingsfamilie Nottuln „Nachhaltigkeit“ im Einklang steht.

 

 

   

St. Martinus Nottuln  

   

Stapelfeld  

   

Ich bin im Kolping, weil ...  

   

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