Senioren

Mitglieder und Freunde der Kolpingsfamilie Nottuln haben vor einigen Tagen eine interessante Tagesreise mit dem Bus nach Ootmarsum/Niederlande unternommen. Mit dabei waren auch etliche Helferinnen und Helfer der Seniorenstube.

Im Mittelpunkt des Aufenthaltes  in Ootmarsum stand die Besichtigung des Museums Ton Schulten mit einer fachkundigen Führung durch die Ausstellung. Die Teilnehmer waren sehr begeistert von der Arbeit, der Schaffenskraft und der ausdrucksstarken Malerei des niederländischen Künstlers (er beschäftigt sich mit über 80 Jahren immer noch intensiv damit). Eine Vielzahl seiner sehr farbintensiven Bilder konnte man außerdem in zwei Galerien in Ootmarsum zu sehen bekommen. Abgerundet wurde der Aufenthalt in der niederländischen Kleinstadt durch einen Bummel durch den historischen Ortskern mit vielen Lokalitäten, kleinen Läden und weiteren Galerien.

Auf der Rückfahrt gab es einen Besuch des Cafés Tietmeier in Bad Bentheim mit einer leckeren Kaffeetafel für alle. Mit vielen starken Eindrücken ging es danach zurück nach Nottuln.

Bild: Teilnehmer innerhalb der Ausstellung im Museum „Ton Schulten“

 

Mitglieder und Freunde der Kolping-Senioren waren eingeladen zu einem Besuch des Milchhofes Große Kintrup in Münster-Handorf. Auf dem Hofgelände stand eine Besichtigung des Milchhofes als Familienbetrieb (Milchviehhaltung und Produktion naturbelassener Milch-Produkte) mit fachkundiger Führung auf dem Programm. Wichtige Erkenntnis war, dass auf dem Hof Große Kintrup eine artgerechte Haltung des Milchviehs erfolgt und die Produkte nach dem Motto „Gut – aus der Region“ vermarktet werden, was als ein Beispiel gelungener Nachhaltigkeit zu bewerten ist.

 

 

Bild: Unsere Besuchergruppe mit einer Angehörigen des Familienbetriebes im Kuhstall

 

Die Mitglieder und Freunde der Kolping-Senioren unternahmen wie im Programm angekündigt kürzlich einen Besuch der Mülldeponie in Coesfeld. Auf dem Deponiegelände in Coesfeld stand zunächst eine Besichtigung der Kompostier- und Sortieranlage der Firma Remondis an; im Anschluss daran kamen die Teilnehmer der Besichtigungstour mit Vertretern der Fa. Remondis und einem Mitarbeiter der Wirtschaftsbetriebe des Kreises Coesfeld (WBC) zusammen, um allgemeine Fragen der Entsorgung und Behandlung von Hausmüll, Bio-Müll und Wertstoffen zu erörtern. Die weitere Verarbeitung von Wertstoffen, insbesondere von Elektro-Schrott, stand dabei im Mittelpunkt des Interesses, auch und gerade im Hinblick von „Nachhaltigkeit“ im Rahmen wirtschaftlich-ökonomischen Verhaltens, was die Gewinnung, Bearbeitung und Wiederverwertung von Rohstoffen angeht.

 

 

Bild:Teilnehmer der Exkursion vor der Kompostieranlage auf dem Deponiegelände Coesfeld mit Matthias Bücker, Mitarbeiter der WBC (2. v.l.)

   

St. Martinus Nottuln  

   

Stapelfeld  

   

Ich bin im Kolping, weil ...  

   

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