Senioren

Kolping-Senioren besichtigen Steinmetzbetrieb Vieth auf dem Baumberg

 

Mitglieder und Freunde der Kolping-Senioren waren eingeladen zu einem Besuch des Steinmetzbetriebes Wilhelm Vieth auf dem Baumberg. Auf dem Firmengelände stand Juniorchef Benedikt Vieth für eine Besichtigung des heimischen Handwerkbetriebes zur Verfügung. Dieser berichtete zur Geschichte des Familienbetriebes und vermittelte den Teilnehmern zahlreiche Kenntnisse zum Thema „Baumberger Sandstein“ mit seinen Vorkommen, seinen besonderen Eigenschaften und zu seiner zeitgemäßen Verwendung. Anschließend erhielten die Teilnehmer einen umfangreichen Einblick in die Werkstätten und Ausstellungsräume des Steinmetzbetriebes sowie in die Arbeitstechniken eines Steinmetzes bzw. eines Bildhauers. Im Anschluss an die Besichtigung trafen sich die Teilnehmer zu einem gemeinsamen Kaffeetrinken im Café 18/97 „Longinusturm“.

 

  1. Firmeninhaber Benedikt Vieth mit den Besuchern vor einem Steinblock aus eigenem Steinbruch
  2. Firmeninhaber Benedikt Vieth mit den Besuchern in der Werkstatt

Die Kolping-Senioren in der Kolpingsfamilie Nottuln haben sich vor einiger Zeit "neu aufgestellt";

die früheren Gruppen "Männerrunde" und "Team Seniorenarbeit" sind aufgelöst, jetzt gibt es nur noch eine Gruppe "Kolping-Senioren".

Frauen und Männer haben ein gemeinsames Programm; sie machen (fast) alle Aktionen zusammen. Gelegentlich bleiben Männer und Frauen auch mal unter sich; z.B….

*  engagieren sich Frauen in der Gruppe "Handarbeitskreis",

*  ist das Team "Helferinnen in der Seniorenstube" – demnächst auch Helfern -für die Bewirtung an den Donnerstagen im Einsatz;

*  haben Männer einmal im Jahr einen "besinnlichen Morgen im Advent" mit dem Präses;

*  kommen einmal im Monat Männer zum Frühstück / Kaffee am ersten Donnerstag im  Monat zusammen.

Einmal im Jahr veranstalten die „Kolping-Senioren“ eine Tagesfahrt. In diesem Jahr stand der Besuch der Landesgartenschau in Bad Lippspringe auf dem Programm.

 Im Übrigen ist die Seniorenarbeit in der Kolpingsfamilie Nottuln eng verknüpft mit der Seniorenstube.

Diese besteht seit 1982 durch Überlassung eines Raumes durch die Gemeinde Nottuln. Sie steht den Mitbürgern jeden Alters der Gemeinde Nottuln offen. Regelmäßig finden statt:

*  Kartenspieler-Treff am Dienstagvormittag,

*  Kartenspieler und andere Gruppen am Dienstagnachmittag,

*  Kaffee zur Marktzeit für alle Besucher am Donnerstagnachmittag,

*  Kartenspieler-Treff am Freitagnachmittag.

 Die beliebte Begegnungsstätte "Seniorenstube" hat bis auf den heutigen Tag nichts von ihrer Attraktivität verloren. Hier treffen sich vor allem die älteren Nottulner Bürger, um Kaffee zu trinken oder ein "Plauderstündchen" zu halten. An den Martini-Markt-Tagen ist die Seniorenstube auch bei auswärtigen Besuchern als Treffpunkt bekannt und beliebt. Nach der Devise "Senioren für Senioren" hat sich ein Helferteam unter dem Namen"Kaffeepause" entwickelt, das für den Betrieb und für die Bedienung (Kaffeekochen, Kuchen servieren, Aufräumarbeiten) zuständig ist. Im Wechsel, meistens zu zweit haben Team-Mitglieder  alle 4 - 6 Wochen einmal Dienst in der Seniorenstube. 

 Für verschiedene Veranstaltungen der Kolpingsfamilie (z.B. Gesprächsrunden der Kolping-Senioren, Arbeit des "Handarbeitskreises", Treffen des "Arbeitskreises pflegende Angehörige" u.a.) sowie für Vorstandssitzungen wird die Seniorenstube genutzt.

Einen “Handarbeitskreis" gibt es seit Anfang 2007. In diesem Kreis betätigen sich 18 aktive Frauen, sie haben mittlerweile neue Aufgaben gefunden (z.B. Stricken für Menschen, die von der „Tafel“ oder durch die Flüchtlingshilfe unterstützt werden). Für die Obdachlosenhilfe beim Franziskushospital Münster und für deren angeschlossene Sozialstationen werden Wolldecken, Mützen, Schals und Socken gestrickt.

Während der Öffnungszeiten der Seniorenstube werden Wollspenden und Wollreste gerne entgegen genommen.

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