FK 2 Radtour Meppen

  • Der Familienkreis 2 mit dem Fahrrad unterwegs

     

    Nach monatelanger Pandemiepause war es am 11. Juli 2020 endlich so weit, dass sich die Mitglieder des Familienkreises 2 wieder trafen. Auf dem Programm stand eine Fahrradtour im Emsland. Ausgangspunkt war die Stadt Meppen. Über ein gut ausgebautes Wegenetz ging es vorbei am Großsteingrab „Auf Bruneforths Esch“, wo auf einer Schautafel die vor etwa 5000 Jahren entstandene Kulturstätte beschrieben war, weiter in Richtung Sögel.

    Höhepunkt der diesjährigen Tour war eine Besichtigung mit Führung von Schloß Clemenswerth, ein in den Jahren 1737 bis 1747 von dem in Nottuln bestens bekannten Baumeisters Conrad Johann Schlaun errichteten Jagdschloß des Fürstbischofs Clemens August. Beim Rundgang durch die sternförmig angelegte Anlage konnten wir uns einen Eindruck des prunkvollen Lebens von Clemens August bilden. Neben dem Klostergarten mit der 300 Jahre alten Eibenhecke und der Schloßkapelle ist das noch teilweise erhaltene Clemenswerther Porzellan beeindruckend.

    Zurück nach Meppen ging die Tour vorbei am Hügelfeld „Mansenberge“, ebenfalls Teil der Megalithkultur im Hümling, und Bokeloh mit einer auf 1000 Jahre zurückblickenden Kirche.

    Nach der Übernachtung in Meppen wurde das Wochenende am Sonntag mit einer Radtour entlang der Ems nach Haaren abgerundet.

    Alle Teilnehmer des Familienkreises 2 waren froh, - trotz einiger Vorsichtsmaßnahmen - wieder die Gemeinsamkeit zu genießen.

     

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  • Nach 2-jähriger Pause war der Familienkreis 2 wieder in Meppen zu einem Fahrrad-WE.
    Bei angenehmen Temperaturen und hervorragender Planung der Radtouren durch Gerd Thelen inkl. Übernachtung im
    bereits bekannten Hotel Pöker ging die Tour am Samstag zum Moormuseum in Geeste. Hier hatten 
    wir ein 90-minütige, sehr interessante Führung mit vielen Informationen über die Geschichte des Moores, 
    die verschiedenen Lebens- und Arbeitsweisen im Moor und die Techniken, um die umwirtliche Moorlandschaft zu kultivieren
    und zu dem Erscheinungsbild von heute zu machen.
    Zu bestaunen war der riesige Moor-Tiefpflug "Mammut" mit den Dampflokomobilenzügen, der bis in die 1970-Jahre in Betrieb war, das große Rad (s. Foto) ist ca. 4 m im Durchmesser.
    Nach einer Kaffeepause am Moormuseum und vorbei am Speicherbecken für das Kraftwerk in Lingen waren wir nach
    60 km wieder am Hotel, wo wir beim Abendessen den Tag auklingen liessen.
    Der nächste Morgen führte uns mit ca. 40 km entlang der Hase nach Haselünne, wo wir einen Blick auf das Berentzen-Gelände werfen konnten,
    bevor wir am Nachmittag die Rückfahrt nach Nottuln antraten.

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  • Nach 2-jähriger Pause war der Familienkreis 2 wieder in Meppen zu einem Fahrrad-WE.
    Bei angenehmen Temperaturen und hervorragender Planung der Radtouren durch Gerd Thelen inkl. Übernachtung im
    bereits bekannten Hotel Pöker ging die Tour am Samstag zum Moormuseum in Geeste. Hier hatten 
    wir ein 90-minütige, sehr interessante Führung mit vielen Informationen über die Geschichte des Moores, 
    die verschiedenen Lebens- und Arbeitsweisen im Moor und die Techniken, um die umwirtliche Moorlandschaft zu kultivieren
    und zu dem Erscheinungsbild von heute zu machen.
    Zu bestaunen war der riesige Moor-Tiefpflug "Mammut" mit den Dampflokomobilenzügen, der bis in die 1970-Jahre in Betrieb war, das große Rad (s. Foto) ist ca. 4 m im Durchmesser.
    Nach einer Kaffeepause am Moormuseum und vorbei am Speicherbecken für das Kraftwerk in Lingen waren wir nach
    60 km wieder am Hotel, wo wir beim Abendessen den Tag auklingen liessen.
    Der nächste Morgen führte uns mit ca. 40 km entlang der Hase nach Haselünne, wo wir einen Blick auf das Berentzen-Gelände werfen konnten,
    bevor wir am Nachmittag die Rückfahrt nach Nottuln antraten.

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St. Martinus Nottuln  

   

Stapelfeld  

   

Ich bin im Kolping, weil ...  

   

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