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- Kategorie: Gesamt
- By Gregor Hauk
Die Kolpingsfamilie feiert ihr 90-jähriges Bestehen mit mehreren Aktionen - begonnen haben die Feierlichkeiten mit dem "Kinotag" im März und dem Senioren-Begegnungstag im April.
Jetzt folgt im Mai der absolute Höhepunkt ; eingeladen ist die ganze Gemeinde. Die Aktion "Zeit und Kirche" soll möglichst viele aus der Gemeinde ansprechen. Was steckt dahinter - was ist das Ziel der Unternehmung?
Nummer 1:
Pfingsten liegt in der Mitte des Kirchenjahres - das Pfingstfest ist die "Geburtsstunde" der christlichen Kirche; mit dem Wirken des Heiligen Geistes werden wir "fit gemacht" für ein Leben im Glauben. So erfahren es auch Jahr für Jahr zahlreiche Jugendliche durch das Sakrament der Firmung.
Nummer 2:
Das Pfingstfest ist auch ein Fest der Ökumene. Seit vielen Jahren feiern katholische und evangelische Christen am Pfingstmontag gemeinsame Gottesdienste als Ausdruck geschwisterlicher Verbundenheit.
Nummer 3:
Anknüpfend an die Grundgedanken zu Nummer 1 und 2 will die Kolpings-familie im Mittelpunkt ihres Schaffens - und damit im Mittelpunkt unserer Jubiläums-Aktivitäten - ein besonderes Zeichen setzen und ein zentrales Angebot machen. Es soll am Pfingstsonntag eine Kirchennacht stattfinden, am Tag darauf die Ökumene in besonderer Weise begangen und daran anschließend ein großes und buntes Fest gefeiert werden.
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- By Gregor Hauk
Die Kolpingsfamilie feiert ihr 90-jähriges Bestehen mit mehreren Aktionen - begonnen haben die Feierlichkeiten mit dem "Kinotag" im März. "Kolpings Traum" wurde per DVD gezeigt, ein Fest für Jung und Alt.
Jetzt folgte ein besonderer Höhepunkt für die älteren Mitglieder der Kolpingsfamilie - ein Tag der Begegnung für die "Urgesteine". Alle über 65-jährigen und alle, die über 40 Jahre dabei sind, sie alle waren angesprochen. Und eingeladen waren auch ehemalige Senioren, Vorsitzende und Präside.
Sehr viele Aktive und Ehemalige hatten dann den Weg ins Pfarrheim gefunden. Vorsitzende Ulla Thelen konnte rund 65 Gäste begrüßen. Als Sprecher der Gruppe "Kolping-Senioren" wandte sich Gregor Hauk an alle, aber besonders an die, die vor Jahrzehnten oder erst in jüngerer Zeit Hauptverantwortung getragen hatten: Ehemalige Senioren wie Heinrich Gertz aus Polsum, Tönne Austermann, Karl Gertz und Albert Laubrock aus Westbevern, und ehemaligeVorsitzende Willi Austermann, Gerd Hülsbömer, Anni Schmitz und Gerd Schmitz. Allen früheren Senioren und Vorsitzenden sei sehr gedankt, so Gregor Hauk. Durch ihren Einsatz und ihr Engagement hätten die Genannten die Kolpingfamilie Nottuln voran gebracht und dadurch große Verdienste erworben.
Auch die Lebensältesten unter den Gästen und denjenigen, der am längsten Mitglied in unserer KF ist, wurde besonders erwähnt: Am längsten dabei sei Bernhard Laubrock aus Stevern, der in diesem Jahr 68 Jahre Mitglied ist.
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